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Reiseplanung und -buchung

Durch die Online-Buchung von Geschäftsreisen lassen sich hohe Einsparpotenziale, u.a. durch die Verschlankung der Recherche und des Buchungsprozesses erzielen. Auch der sogenannte "Visual Giult Effekt" darf nicht unterschätzt werden, Reisende wählen in einem Online Booking Tool (OBT) bei Selbstbuchung oftmals günstigere Tarife, als bei der Buchung über Assistenzen oder auf anderen Wegen.

Weitere Effekte können durch die sinnvolle Auswahl und Steuerung eines OBT erzielt werden:

  • Steuerung des Buchungsvolumen auf bestimmte Buchungsklassen und Dienstleister, z.B. Hotels und Airlines
  • Effiziente Einkaufssteuerung, z.B. Nutzung aktueller Angebote statt Firmenraten
  • Sensibilisierung der Reisenden für günstige Angebote
  • Überblick, wer, wo gebucht ist - und das jederzeit = Basis für das Travel Risk Management

OBT oder einfach Internet?

Teilweise werden im Internet günstigere Tarife angeboten, um die Strategie des Travel Managements der Preistransparenz und des Preisvergleichs auf einer Plattform zu unterlaufen.

Wenn Unternehmen sich für ein OBT entscheiden wissen sie, dass dies zu Lasten des billigsten Tarifes gehen kann. Doch die Recherche im Internet und der Vergleich der Tarife und deren Bedingungen kosten interner Ressourcen. Die günstigeren Tarife werden durch diesen Aufwand oftmals mehr als aufgehoben. Und eine Steuerung durch hinterlegte Reiserichtlinien, Genehmigungsprozesse und Sicherheitshinweise für Auslandsreisen ist auf diesem Weg nicht automatisierbar.

Die Einführung eines OBT ist mit Aufwand verbunden. Die Akzeptanz im Unternehmen kommt nicht “über Nacht”. Eine längere Projektphase ist einzuplanen, um von der Entscheidung zu einer gelungenen Implementierung mit einer hohen Nutzungsrate (Adaptionsrate) zu gelangen.

Ein OBT kann sehr effizient sein, wenn es passt. Die Analyse ist wichtig, vor der endgültigen Entscheidung.